1,7 Kilo Rauschgift und Drogengeld in Coburg vom Markt gezogen

Eine konsequent schnelle Einsatzoffensive der Polizeiinspektion Coburg sorgte kürzlich für großen Erfolg im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel. In der Hutstraße nahmen Polizisten zwei junge Rauschgifthändler in deren Wohnungen fest und kassierten bei den Durchsuchungen neben 1,7 Kilo Haschisch und Marihuana auch ein Gramm Kokain. Einen fünfstelligen Bargeldbetrag zogen die Einsatzkräfte als mutmaßlichen Erlös aus kriminellen Geschäftstätigkeiten ebenfalls aus dem Verkehr. Die beiden Verdächtigen sitzen seitdem hinter Gittern.


 

Dank eines guten Hinweises waren Polizeibeamte aufgrund eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses im Oktober überraschend in die beiden Wohnungen eingedrungen und hatte dort bei gründlichen Durchsuchungen Haschisch und Marihuana, Kokain und zahlreiche Geldbündel aufgespürt.
Die festgenommenen Bewohner, ein 27-jähriger Mann und eine 22-jährige Frau wurden nach dieser erfolgreichen Aktion der Inspektionsbeamten den Experten des zuständigen Kommissariats für Rauschgiftdelikte bei der Kripo Coburg überstellt und eingehende Ermittlungen schlossen sich an.
Wegen dringenden Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln beantragte die Staatsanwaltschaft Coburg die Untersuchungshaft für die beiden jungen Coburger. Der zuständige Ermittlungsrichter schloss sich diesem Antrag an und schickte beide in Untersuchungshaft.



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