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200.000 Euro Schaden: Lkw prallt auf der A9 bei Pegnitz in Warnleitanhänger!

Am Dienstagvormittag (23. Juni) stieß auf der Autobahn A9 ein Sattelzug frontal in einen Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Trockau. Der Unfall ereignete sich zwischen der Rastanlage Pegnitz und der Anschlussstelle Trockau (BT). Es entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

Trucker übersieht Warnschilder und Anhänger

Der 55-jährige Unfallverursacher befuhr mit seinem Lkw-Gespann den rechten Fahrstreifen der A9 in Richtung Berlin. Aufgrund einer Tagesbaustelle wurde die Fahrbahn zwischen der Rastanlage und der Anschlussstelle Trockau von drei auf zwei Fahrstreifen reduziert. Trotz der mehrfachen Ankündigung der Baustelle übersah der Trucker die mehrfachen Hinweise und letztlich auch das Absicherungsfahrzeug direkt vor sich.

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Trucker bleibt unverletzt

Der 55-Jährige fuhr frontal und ungebremst auf den Warnleitanhänger auf. Durch den Aufprall wurde dieser komplett zerstört. Der Sattelzug rollte noch einige Meter in die Baustelle hinein und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der Lkw-Fahrer aus Baden-Württemberg blieb bei dem Unfall unverletzt.

A9 zwischenzeitlich voll gesperrt

Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Autobahn kurzzeitig komplett gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf 200.000 Euro.



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