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6. Bayerischer Blitzmarathon: Polizei in Oberfranken zieht Bilanz

Nach der Beendigung des "6. Bayerischen Blitzmarathon“ am Donnerstagmorgen (19. April), an dem sich die oberfränkische Polizei mit rund 160 Beamten beteiligten, zog man jetzt eine Bilanz der 24-stündigen Aktion. Die Polizei zog unter dem Strich ein positives Fazit der Kontrollmaßnahmen.

Zwei Prozent der gemessenen Fahrzeuge waren zu schnell

Insgesamt wurde in Oberfranken bei über 27.000 Fahrzeugen die Geschwindigkeit gemessen. 549 Fahrzeuglenker waren hierbei zu schnell. Die Polizei bilanzierte Verwarnungen, die an Ort und Stelle bezahlen werden konnten, aber auch Bußgeldbescheide sowie ein Fahrverbot.

Rekord des Tages in Igensdorf gemessen

Den Rekord des Tages verbuchte die Messstelle im Igensdorfer Ortsteil Weidenbühl (Landkreis Forchheim). Dort fuhr ein Autofahrer innerorts mit 133 km/h bei erlaubten 50 Stundenkilometer. Er Fahrer erhält zwei Punkte, ein dreimonatiges Fahrverbot sowie eine empfindliche Geldbuße zu.

Bilanz der einzelnen Polizeibereiche

  • Stadt & Landkreis Bamberg, Landkreis Forchheim: 142 Verkehrsteilnehmer zu schnell (Gemessen: 6.391)
  • Stadt & Landkreis Bayreuth, Landkreis Kulmbach: 171 Verkehrsteilnehmer zu schnell (Gemessen: 8.511)
  • Stadt & Landkreis Coburg, Landkreis Kronach, Landkreis Lichtenfels: 120 Verkehrsteilnehmer zu schnell (Gemessen: 3.997)
  • Stadt & Landkreis Hof, Landkreis Wunsiedel: 116 Verkehrsteilnehmer zu schnell (Gemessen: 8.328)
Aktuell-Beitrag vom Mittwoch (18. April 2018)
Blitzmarathon in Oberfranken: "Wer heute in die Falle tappt, ist selber schuld!"
Auch zu schnell?: Dann hier gleich das Bußgeld ausrechnen...

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