A73 / Strullendorf: 29-Jähriger rast ungebremst ins Stauende

Am Montagnachmittag (16. September) ereignete sich auf der Autobahn A73 bei Strullendorf (Landkreis Bamberg) in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Ein 29-jähriger Pkw-Fahrer löste dabei eine Kettenreaktion an Zusammenstößen aus, bei der fünf Autos beteiligt waren.

29-Jähriger erkennt das Ende des Staus nicht

Aufgrund einer Tagesbaustelle bildete sich auf der A73 stockender Verkehr. Der 29-Jährige bemerkte den Rückstau zu spät und steuerte nahezu ungebremst in das Ende der Autoschlange. Dabei stieß er in die Lücke zwischen einem Audi und einem Seat. Der Audi wurde daraufhin auf einen davorstehenden BMW geschoben. Der Seat hingegen schleuderte durch den Aufprall gegen die mittlere Leitplanke. Der 29-jährige Unfallverursacher kam mit seinem Fahrzeug nach 100 Metern auf dem Standstreifen zum Stehen.

Ein Verletzter und Sachschaden in Höhe von 11.500 Euro

Der 27-jährige Fahrer des Seats erlitt leichte Verletzungen und musste in das Klinikum Bayreuth gebracht werden. Durch den Unfall kam es in Fahrtrichtung Süden zu erheblichen Rückstau und Behinderungen. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich laut Aussagen der Polizei auf 11.500 Euro.



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