© Patrick Rüsing / TVO

A9 / A70: Zahlreiche Unfälle bei Starkregen

Regennasse Fahrbahnen sorgten am Montag (8. Juni) für mehrere Unfälle auf den oberfränkischen Autobahnen. Bei insgesamt acht Unfällen gab einen hohen Sachschaden. Glücklicherweise wurde niemand schwer verletzt. Die nichtangepasste Geschwindigkeit war jeweils der Auslöser für die Vorfälle auf der A9 und der A70.

Drei Unfälle auf der A9 bei Plech

Innerhalb kürzester Zeit gerieten am Montagmorgen auf der Autobahn A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth) drei Fahrzeuge ins Schleudern und prallten in die Schutzplanke. Der BMW des 44-jährigen Berliners und der Audi der  26-Jährigen aus Sachsen mussten abgeschleppt werden. Ein 46-jähriger Lausitzer konnte mit seinem beschädigten Daimler die Fahrt fortsetzen. Alle Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Unfall auf der A70 bei Harsdorf

Am Montagvormittag schleuderte ein 43-jähriger Bamberger bei Harsdorf (Landkreis Kulmbach) in die Betonleitwand, überquerte die Fahrbahn und prallte schließlich in die Schutzplanke. Der Fahrer wurde leichtverletzt, sein Hyundai stark beschädigt. Der Pkw musste abgeschleppt werden.

Unfall auf der A9 bei Bayreuth

Am frühen Montagnachmittag rutschte ein 18-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Bamberg bei Bayreuth im Einfahrtsbereich zur A9 in die Schutzplanke. Auch sein Auto wurde stark beschädigt.

Zwei Unfälle auf der A9 bei Bad Berneck / Himmelkron

Gleiches widerfuhr zwei Autofahrern an der A9-Anschlussstelle Bad Berneck / Himmelkron (Landkreis Kulmbach). In der Einfahrt schleuderte ein 57-jähriger Renault-Fahrer aus Kulmbach in die Schutzplanke. Auf der Gegenspur schlitterte im Bereich der Ausfahrt ein 72-jähriger Opel-Fahrer in die Böschung. Die Fahrer blieben unverletzt. Ihre Autos wurden abgeschleppt.

Unfall auf der A9 bei Pegnitz

Am Montagabend verlor ein 56-jähriger Mittelfranke bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) die Kontrolle über seinen Audi und streifte die rechte Schutzplanke. Er blieb unverletzt und konnte die Fahrt mit seinem Auto fortsetzen. Der Gesamtschaden an Fahrzeugen und Verkehrseinrichtungen betrug insgesamt mindestens 45000 Euro.

 



 



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