A9 / Bayreuth: 40.000 Euro Schaden bei zwei Unfällen

Am Dienstagabend (14. Januar) kam es auf der Autobahn A9 bei Bayreuth zu zwei Unfällen.

 

Bereich Hummeltal:
Hier verunfallte bei nassen und winterlichen Fahrbahnverhältnissen ein 35-Jähriger aus Baden-Württemberg. Mit unangepasster Geschwindigkeit war er mit seinem BMW X 6 in Richtung München unterwegs. Zwischen dem Parkplatz Sophienberg und der Ausfahrt Trockau brach das Heck seines Fahrzeugs aus. Der BMW pralle zuerst in die rechte Schutzplanke, schleuderte anschließend über die gesamte Fahrbahn und blieb nach einem Einschlag in die Mittelschutzplanke total beschädigt liegen. Der 35-Jährige blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 27.000 Euro.

 

Bereich Bayreuth:
Durch eine auf dem mittleren Fahrstreifen der Autobahn liegende Lauffläche eines Lkw-Reifens wurden am gestrigen Abend vier Fahrzeuge beschädigt. Am Auflieger eines Sattelzuges platzte einer der Reifen, so dass die gesamte Lauffläche davonflog und mitten auf der Fahrbahn landete. Bevor der Lkw-Fahrer das  Teil absichern und den Verkehr warnen konnte, fuhren in der Dunkelheit drei Pkw und ein Kastenwagen über die schwer zu erkennende Lauffläche des Reifens. Der Gesamtschaden am Sattelzug und den beschädigten Frontpartien und Unterböden der Fahrzeuge beläuft sich auf rund 12.000 Euro. Verletzt wurde keiner der Beteiligten. 

 


 

 



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