A9 / Bayreuth: 45.000 Euro Schaden durch verlorenes Rad

Ein mitten in der Fahrbahn liegendes Rad war die Ursache der Sperrung der Autobahn A9 am Donnerstagabend (14. Januar). Das verlorene Rad eines Unbekannten verklemmte sich in einer Lkw-Zugmaschine. Dies führte zu einem beträchtlichen Schaden an dem Fahrzeug.

Unfall durch auf der Fahrbahn liegendes Rad

Gegen 20:45 Uhr war ein 49-jähriger Brandenburger mit seinem Sattelzug auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Kurz vor der Bayreuther Einhausung fuhr er über das mitten auf der Fahrbahn liegende Rad. Das Rad krachte gegen den Motorblock der Zugmaschine und verklemmte sich dort. Der Fahrer brachte seinen Lkw auf den Standstreifen zum stehen. Hier lief Motoröl aus und der Reifen begann zu brennen. Aus diesem Grund musste die Einhausung für kurze Zeit gesperrt werden. Der Lkw-Fahrer konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr den Brand löschen.

Erheblicher Sachschaden

Der Unfallschaden am Lkw betrug 45.000 Euro. Die Sattelzugmaschine musste abgeschleppt werden. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Besitzer des verlorenen Rades konnte bislang nicht ermittelt werden.



Anzeige