A9/Bayreuth: Trauriges Ergebnis einer Schwerverkehrskontrolle

Bei einer Schwerlastkontrolle an der A9 bei Bayreuth am Mittwochvormittag (20. Februar) landete die Polizei leider einige Treffer. Die Beamten stellten Ordnungswidrigkeiten betreffend der Geschwindigkeit, der Landungssicherung und auch Drogenkonsum bei den Truckern fest. Für einige endete sogar die Reise.

Polizei deckt zahlreiche Verstöße auf 

Am Parkplatz Sophienberg in Richtung München führte die Polizei eine Sonderkontrolle durch. Dabei wurden insgesamt 51 Lkw aus dem In- und Ausland kontrolliert. Hierbei wurde die Verkehrspolizei Bayreuth von Polizisten aus dem Bereich des Polizeipräsidium Oberfranken, des Polizeipräsidiums Mittelfranken und der Autobahnpolizei Thüringen unterstützt. Bei der Kontrolle mussten 38 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten, sowie sieben Verwarnungen, vor allem wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen, mangelhafter Ladungssicherung, Missachtungen der Lenk- und Ruhezeiten sowie Verstößen gegen die Gefahrgutvorschriften, erstattet werden.

Drogenfahrt gestoppt 

Nachdem bei einem Fahrer eines Kleintransporters drogentypische Auffälligkeiten zu erkennen waren und der anschließende Drogentest positiv verlief, wurde ein Arzt zur Blutentnahme hinzugezogen. Den 32-jährigen polnischen Fahrer wurde natürlich die Weiterfahrt untersagt. Ihn erwartet nun eine Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz. Dieser Fahrer war aber nicht der Einzige, der seine Fracht nicht pünktlich abliefern konnte. Er teilte sein Schicksal mit mehreren anderen Truckern, denen aufgrund der Überschreitung der zulässigen Fahrzeughöhe sowie mangelhafter Ladungssicherung die Weiterfahrt vorerst untersagt werden musste.



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