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A9 / Hof: Familien-Heimfahrt endet in Fast-Katastrophe

Am Freitagabend (14. Dezember) kam es zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Nord und Hof-West der Autobahn A9 zu einem schweren Unfall. Hierbei erlitten zwei Kinder und eine erwachsene Person Verletzungen. Es entstand ein Schaden von rund 25.000 Euro.

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Pkw wird auf der rechten Seite aufgerissen

Eine vierköpfige Familie aus dem Raum München war mit ihrem Pkw auf dem Weg nach Polen. Der Familienvater (41) befuhr die linke Spur und wollte mehrere Lkw überholen. Entweder aus Unachtsamkeit oder infolge eines Sekundenschlafes fuhr er von der linken Spur immer weiter nach rechts und stieß mit hoher Wucht in das Heck eines Lkw auf rechten Spur. Der Aufprall war so heftig, dass der Audi im Frontbereich massiv beschädigt und auf der rechten Seite aufgerissen wurde.

Mutter und zwei Kinder verletzt

Das jüngste Kind im Pkw, welches gesichert auf dem Beifahrersitz saß, erlitt durch den Aufprall mittelschwere Verletzungen. Die Mutter und ein weiteres Kind im Fond wurden leicht verletzt. Alle Verletzten kamen in Krankenhäuser.

Sieben Kilometer Stau

Da die A9 verunreinigt und mit Trümmerteilen übersät war, musste sie für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten zunächst voll gesperrt werden. Nach einer halben Stunde konnte der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich bis in die Nachtstunden auf einer Länge von rund sieben Kilometern zurück.

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