A9 / Pegnitz: Drei Verletzte bei schwerem Lkw-Unfall

Ein schwerer Lkw-Unfall bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) sorgte am Dienstagnachmittag (28. Juni) für ein Sperrung der Autobahn A9 für rund eine Stunde. Drei Personen wurden teils schwer verletzt. Die Unfallaufnahme dauerte mehrere Stunden, so dass sich der Rückstau auf bis zu 10 Kilometer erstreckte. 

Möbeltransport fährt auf 40 Tonner auf

Ein Möbellieferant (33) fuhr aus bisher nicht ermittelten Gründen mit seinem 7,5 Tonnen Lkw zwischen den Anschlussstellen Plech und Weidensees (Landkreis Bayreuth) auf einen 40 Tonner auf. Der Trucker (61) aus Sachsen-Anhalt blieb bei dem Unfall unverletzt.

Insassen im 7,5 Tonner verletzt

Verletzt wurden hingegen die Insassen des Möbeltransporters. Ein Möbelpacker wurde auf dem Beifahrersitz eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Ein weiterer Insasse sowie der Fahrer des 7,5 Tonners wurden leicht verletzt und konnten das Krankenhaus nach kurzer Untersuchung wieder verlassen.

Stau auf der A9

Der Rettungshubschrauber mit dem Notarzt landete direkt auf der Autobahn A9. Somit war die gesamte Fahrbahn für rund 60 Minuten gesperrt. Die Unfallaufnahme dauerte mehrere Stunden. Hierbei bildete sich der lange Rückstau. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro.



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