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A9 / Pegnitz: Lkw-Crash verursacht 100.000 Euro Schaden!

Zu einem schweren Lkw-Unfall kam es am Dienstagabend (03. September) auf der Autobahn A9, zwischen den Anschlussstellen Trockau und Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Ein Lkw-Fahrer verlor hier die Kontrolle über sein Fahrzeug, woraufhin er mit einer Betonleitwand kollidierte. Involviert in diesen Unfall war zudem ein Kleintransporter. Hierbei entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.

Lkw-Fahrer schleudert quer über die Fahrbahn

Gegen 18:00 Uhr befuhr der polnische Lkw-Fahrer (53) die A9 in Richtung Süden. Der Trucker geriet hinter Trockau mit seinem Lastwagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen die Betonleinwand. Hierbei kam es auch zur Berührung mit einem weiteren Verkehrsteilnehmer, der links neben dem Lkw unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurde das zweite Unfallfahrzeug ebenso gegen die Betonleinwand gedrückt. Im Anschluss schleuderte der Lkw quer über die A9, überrollte die rechte Leitplanke und kam an einem Erdwall zum Stehen.

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Lkw-Fahrer blockiert zwei Fahrspuren

Der Lkw blockierte somit zwei der drei Fahrspuren. Von den eintreffenden Rettungskräften kam er verletzt in das Krankenhaus Pegnitz. Die Insassen des zweiten Unfallfahrzeugs blieben unverletzt. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A9 an der Unfallstelle für mehrere Stunden komplett ab. Erst gegen 23:00 Uhr wurde der Verkehr wieder freigegeben. Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von 100.000 Euro.

TVO-Newsflash vom Mittwoch (04. September 2019)
A9 / Pegnitz: LKW prallt gegen eine Betonleitwand


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