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A9 / Pegnitz: Per Haftbefehl gesuchten Polen aus dem Verkehr gezogen

Am Montagnachmittag (29. April) stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth bei einem 26-jährigen Berufskraftfahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Außerdem entdeckten die Beamten, dass ein Haftbefehl gegen den Polen vorlag. Mit der Zahlung einer Geldstrafe konnte der Mann einen Gefängnisaufenthalt abwenden.

26-Jähriger hatte THC im Blut

Der Pole wurde zuvor auf der Rastanlage Pegnitz mit seinem Lkw einer Kontrolle unterzogen. Nachdem ein durchgeführter Drogentest ein positives Ergebnis für THC zeigte, wurde durch die Beamten eine Blutentnahme veranlasst und die Weiterfahrt untersagt. Im Verlauf der Sachbearbeitung stellte sich heraus, dass der Mann aus Polen zudem zur Festnahme ausgeschrieben war.

Lkw-Fahrer wird per Haftbefehl gesucht

Er hatte in der Vergangenheit eine Geldstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht bezahlt. Die drohende Haft wirkte sich jedoch äußerst positiv auf die Zahlungsmoral aus und er beglich die Summe sofort. Der Haftbefehl konnte somit abgewendet werden. Für die Drogenfahrt muss er sich jedoch noch verantworten. Seinen wieder erworbenen Führerschein wird er daher schon bald wieder mindestens für einen Monat abgeben müssen.



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