A9 / Pegnitz: Schwerer Unfall bei Starkregen

Einen Schutzengel hatte ein 26-Jähriger Zwickauer, der am späten Mittwochabend auf der Autobahn einen Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit hatte. Auf regennasser Fahrbahn verlor der junge Mann im Kurvenbereich nach der Rastanlage Fränkische Schweiz die Kontrolle über seinen Toyota. Er drehte sich mehrmals um die eigene Achse und schlug schließlich in die Mittelschutzplanke ein, wo das Fahrzeug stark beschädigt und unbeleuchtet liegen blieb.

Zwei Pkw und ein LKW am Unfall beteiligt

Der 26-Jährige konnte gerade noch sein Fahrzeug verlassen, als ein nachfolgender Ford Transit aus Eichstätt in das Wrack krachte. Der Zwickauer wurde zwischen Leitplanke und seinem Toyota eingeklemmt, kam jedoch mit leichteren Quetschungen davon. Der 57-jährige Fordfahrer brach sich beim Aufprall die Kniescheibe. In den nun querstehenden Toyota krachte schließlich noch ein Sattelzug aus Griechenland, der die Unfallfahrzeuge zu spät sah. Beim Unfall entstand ein Gesamtschaden von 29.000 Euro. Während der Bergung der Fahrzeuge und Fahrbahnreinigung war die Autobahn in Richtung Norden für über eine Stunde gesperrt. 

 


 

 



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