Fr., 02.05.2025 , 13:22 Uhr

Deutschland

Verfassungsschutz stuft AfD als gesichert rechtsextrem ein: "Das interessiert die Bürger nicht die Bohne"

Bundesbehörde sieht Unvereinbarkeit mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die gesamte Alternative für Deutschland (AfD) als gesichert rechtsextrem eingestuft: Diese Nachricht löste am Freitag (02. Mai) ein politisches Erdbeben aus. Gemäß einer offiziellen Erklärung des Verfassungsschutzes sei „das in der Partei vorherrschende ethnisch-abstammungsmäßige Volksverständnis nicht mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung vereinbar“.

Partei war zuletzt als „Verdachtsfall“ beurteilt worden

Auf Bundesebene war die AfD bis zuletzt als rechtsextremistischer „Verdachtsfall“ eingestuft worden. Auf Anfrage von TV Oberfranken reagierte nun Bundestagsmitglied Tobias Peterka, Bezirksvorsitzender der AfD Oberfranken, auf die Entscheidung der Behörde.

 

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