Seit dem Abriß des alten „Kaufplatz“-Gebäudes, am Kulmbacher Gasfabrikgäßchen im Jahr 2020 wird darüber spekuliert, was sich dort nun künfitg tun wird. Welche Art von Bau hier entstehen soll und wann es überhaupt losgeht, ist noch nicht bekannt.
Baggerfahrten bei Social-Media sorgen für Gesprächsstoff
Nun wurden über die sozialen Medien Bilder geteilt, die Baggeraktivitäten auf dem Areal des ehemaligen „Kaufplatz“ zeigen. Sofort haben einige User die Vermutung geäußert, dass es nun endlich zu Baumaßnahmen kommt. Dem Wunsch vieler würde das durchaus nachkommen: schon lange wird gefordert, dass die „Mondlandschaft“, wie viele schreiben, doch bitte bald der Vergangenheit angehören sollte.
Keine Details – aber Aufklärung der Stadt
Eine Nachfrage von TVO bei der Stadt Kulmbach hat hier Licht ins Dunkel gebracht. Bei den Baggerfahrten handelt es sich nicht um bauliche Aktivitäten, sondern lediglich um Arbeiten, die der Entfernung von Unkraut, Büschen und Wildwuchs dienen. Diese dürfen in den Sommermonaten nicht durchgeführt werden, da Rodungen in dieser Form aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht erlaubt sind.
Weitere Details zur potentiellen neuen Nutzung des Geländes wollte die Stadt Kulmbach nicht mitteilen. Es sind lediglich Gespräche mit regionalen Partnern im Gange, wie bereits auf edr letzten Bürgerversammlung mitgeteilt wurde.