Am 13. September ist der Tag des Offenen Denkmals. 6000 historische Gebäude gewähren dann allen Neugierien Einblicke. Darunter sind bekannte und auch weniger bekannte Orte.
60 Stationen in Bamberg
Allein Bamberb kann mit 60 Stationen aufwarten. Dazu gehört der Lokschuppen, ein „verrückter Lost Place“, von dem Kulturreferentin Ulrike Siebenhaar schwärmt: „Wir werden auch einen Shuttlebus einrichten an diesem Tag“. In Bamberg findet heuer die zentrale Auftaktveranstaltung am Maxplatz statt. Dort erwartet die Besucher eine buntes Informations- und Unterhaltungsprogramm.
Bewusstsein stärken
Initiator des Aktionstages ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Dort möchte man die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren. „Viele denken immer an Auflagen, aber Denkmalpflege lohnt sich und es gibt gute Beratungsangebote“, so Ronja Wester. Sie zeichnet auf Stiftungsseite für die Gestaltung des Programms am 13. September verantwortlich.
Viele Orte zu entdecken
Charakteristisch für den „Tag des Offenen Denkmals“ ist der Umstand, dass viele Orte und Gebäude zugänglich sind, die ansonten verschlossen bleiben. Einen Überblick erhalten Interessierte auf www.tag-des-offenen-denkmals.de