Rund 400 Straßenkilometer, ca. 880 Brückenbauwerke und 100 Kilometer Lärmschutzwand. Und das allein nur im Bayreuther Zuständigkeitsbereich der Autobahn-Niederlassung Nordbayern. All das muss immer in Schuss gehalten werden. Deshalb werden die Autofahrer auch in 2026 wieder um Baustellen auf oberfränkischen Autobahnen nicht herumkommen.
Investitionen für 150 Millionen Euro
Der Neubau einer Lärmschutzwand auf der A9 bei Trockau, die Instandsetzung eines Brückenmittelpfeilers zwischen den Anschlussstellen Schirradorf und Thurnau-West auf der A 70 oder der Neubau einer bewirtschafteten Tank- und Rastanlage bei Coburg auf der A 73. Die Liste der Baustellen im Bereich der Autobahn GmbH, Außenstelle Bayreuth ist lang. Der mit Abstand größte Posten ist der Ersatzneubau der Hochbrücke an der Anschlussstelle Bayreuth-Nord. Seit 2024 wird das alte Bauwerk abgerissen. Am Wochenende des 7./8. und 14./15. März muss die A9 deshalb komplett für den Verkehr gesperrt werden. Ein paar Kilometer nördlich – an der Anschlussstelle Bindlacher Berg – wird zur gleichen Zeit ebenfalls eine neue Brücke über die Autobahn eingefügt.