Seelsorge ist eine unverzichtbare Ergänzung zur medizinischen Versorgung, die besonders in Krankenhäusern wie dem Klinikum am Bruderwald in Bamberg Menschen in Krisensituationen begleitet. Doch Zuhören und Begleitung bedeuten auch, Brücken zu bauen für Menschen mit Behinderungen. Die Gehörlosegemeinde Bayreuth zeigt, wie Kommunikation ohne Worte funktioniert und wo der Glaube in der Gebärdensprache lebendig ist.
Teilhabe und Gemeinschaft an besonderen Orten
Gleichzeitig ermöglicht der Bayerische Blinden- und Sehbindertenbund gemeinsam mit der Blindenseelsorge eine Tour durch das Maintal und das Würzburger Falkenhaus, um blinden und sehbehinderten Menschen Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen. Auch in der Natur findet Seelsorge ihren Ausdruck, wie Bezirksheimatpfleger Günter Dippold am Lieblingsplatz hoch über dem Maintal am Kloster Banz zeigt. In allen Fällen geht es darum, Gemeinschaft zu ermöglichen und Menschen auf Augenhöhe zu begleiten.
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