Die Welt steht einmal mehr Kopf. Grund ist der Angriff der USA und Israel auf den Iran. Dabei kam u.a. der religiöse Führer Chamenei ums Leben.
In Oberfranken machen sich Menschen Sorgen
Die Tötung von diversen Mitgliedern des Mullah-Regimes hat zwar zu Jubel bei Kritikern und Gegner geführt. Gleichzeitig herrscht Unsicherheit, was aus den Menschen im Iran wird. Sorgen, die auch Mitra Sharifi-Neystanak umtreiben. Sie stammt aus dem Iran, lebt seit 40 Jahren in Deutschland.
Freunde und Familie leben in Teheran
Viele Familienmitglieder und Freunde leben in Teheran. „Ihnen geht es gut, zum Glück“, sagt Mitra Sharifi-Neystanak. Viele kennen sie als Vorsitzende des Migrantinnen- und Migrantenbeirats in Bamberg, sie arbeitet dort auch am Institut für Orientalistik. TVO hat die gebürtige Iranerin für ein Interview besucht.