Do., 03.12.2020 , 09:40 Uhr

Asyltragödie in Kulmbach: Acht Jahre Hoffen und Bangen - Nun muss Hadi Etamadi gehen

Kirchengemeinde kritisiert Asylverfahren

Die Corona-Pandemie überschattet in diesem Jahr wohl so ziemlich alle anderen Themen. Die Situation um die vielen nach Deutschland gekommenen Asylbewerber, so stark sie spätestens seit 2015 diskutiert worden ist, bildet da keine Ausnahme. Die Menschen aber sind noch immer hier und ihre Situation ist noch immer nicht einfacher geworden. Wir stellen Ihnen den jungen Afghanen Hadi Etamadi vor – Hadi lebt seit 2012 in der Kulmbacher Gemeinschaftsunterkunft, allerdings nicht mehr lange: Zum Jahresende muss Hadi Deutschland verlassen. Sehr zum Leidwesen der Menschen um ihn herum.

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