Fr., 13.06.2025 , 15:35 Uhr

Oberfranken

Lebensretter gesucht: Blutspendedienst ruft zu mehr Spende-Bereitschaft auf

14. Juni ist Weltblutspendetag

Die Blutspendedienste rufen derzeit vermehrt zum Blutspenden auf. Gerade in den Sommermonaten gehe aufgrund der Urlaubszeit die Bereitschaft merklich zurück. Große Versorgungslücken hätten lebensbedrohliche Auswirkungen auf Patientinnen und Patienten, die auf fremdes Blut angewiesen sind. Hinzu kommt die kurze Haltbarkeit der Blutpräparate. Allein in Bayern werden täglich etwa 2.000 Blutkonserven benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden.

Kampagne #missingtype gestartet

Anlässlich des Weltblutspendetags am 14. Juni startet der Blutspendedienst des BRK seine Kampagne #missingtype – erst wenn’s fehlt, fällt’s auf. Als Botschafterin und Botschafter nutzen in diesem Jahr Fußball-Nationalspielerin Lena Oberdorf sowie Fußball-Weltmeister Sami Khedira ihre Reichweiten, um auf die Notwendigkeit von Blutspenden aufmerksam zu machen.

Jeder kann Lebensretter werden

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Lebensjahr. Darüber hinaus muss man mindestens 50 Kilogramm wiegen. Mehr Informationen zur Blutspende gibt’s u.a. unter www.blutspendedienst.com

 

 

Untertitel wurden automatisiert erstellt
#missingtype 14.Juni Blutkonserven Blutspende Blutspendedienst BRK Lebensretter Weltblutspendetag

Das könnte Dich auch interessieren

12.06.2026 07:51 Min Oberfranken: Weltblutspendetag erinnert an die Bedeutung der Blutspende DRK-Kampagne macht auf Engpässe aufmerksam 03.08.2026 06:28 Min Blut für Kinoticket: BRK will mit Spendenevents den Sommerengpass überbrücken Zur Sommerzeit werden Blutspenden rar 16.04.2026 04:58 Min Bedrohungslagen in Oberfranken: Polizei sorgt mit dem fliegenden Auge für Sicherheit Drohnen können zu Lebensrettern werden 05.10.2026 03:30 Min Unsichtbare Verbindungen: Die Gefahren des Ghost Pairing „Ghost Pairing“ heißt die neue Betrugsmasche bei WhatsApp, bei der die Täter sich unbemerkt Zugang zum Smartphone des Opfers verschaffen. Der Empfänger kann dabei nicht erkennen, dass dahinter eine unbekannte Person steckt und auch dem Absender bleiben die Nachrichten verborgen.  Das nutzen Betrüger aus, um eine Notsituation vorzutäuschen und im Zweifelsfall Geld zu erbeuten. Polizei