Fr., 06.11.2026 , 14:25 Uhr

Oberfranken

Mehr Lohn und sichere Arbeitsplätze: IG Metall Bayern ruft erneut zu Warnstreiks auf

Streik auch in oberfränkischen Unternehmen

Die IG Metall Bayern rief erneut zu Warnstreiks auf. Im Freistaat legten 10.000 Beschäftigte aus 105 Betrieben ihre Arbeit nieder. Sie fordern 5% mehr Lohn, eine tarifliche Gewinnbeteiligung und sichere Arbeitsplätze.

Frühschluss in sechszehn oberfränkischen Unternehmen

Während es bei Unternehmen aus Mittel- und Unterfranken Kundgebungen und Warnstreiks gab, fanden in sechzehn oberfränkischen Unternehmen sogenannte Frühschlussaktionen statt. Bei diesen beendeten die Beschäftigten ihre Arbeit vor dem regulären Schichtende und gingen nach Hause.

Unternehmen aus Ost- und West-Oberfranken

An dem Frühschluss beteiligten sich folgende Unternehmen: Schaeffler aus Hirschaid (Landkreis Bamberg), Albéa aus Scheßlitz (Landkreis Bamberg), Wieland Electric aus Bamberg, Gebr. Waasner aus Forchheim, Fischer TireTech aus Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels),  HOERBIGER Motion Control aus Redwitz (Landkreis Lichtenfels), LEAR Corporation aus Kronach, KSB aus Pegnitz (Landkreis Bayreuth), ZF aus Bayreuth, Stahl- und Drahtwerk Roeslau, Roeslau Wire aus Röslau (Landkreis Wunsiedel), Glen Dimplex und Konrad Friedrichs aus Kulmbach, Klubert & Schmidt aus Pottenstein (Landkreis Bayreuth), ABM Greiffenberger und Wafios aus Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) und PIP Fall Protection aus Hof.

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