Di., 01.02.2022 , 12:04 Uhr

Oberfranken

Niedrigste Arbeitslosigkeit in einem Januar seit über 40 Jahren

Arbeitsmarkt reagiert auf verhältnismäßig milde Temperaturen

Im Januar geht die Arbeitslosigkeit saisonbedingt immer etwas nach oben. So laufen beispielsweise zum Jahreswechsel viele befristete Verträge aus. Und auch der Winter sorgt für etliche vorübergehende Entlassungen – vor allem – in der Baubranche. Doch die vielen frostfreien Tage und volle Auftragsbücher bei vielen Industrie- und Handwerksbetrieben sorgen dafür, dass die Arbeitslosigkeit schwächer gestiegen ist, als in den vergangenen fünf Jahren vor der Corona-Krise. In Oberfranken macht sich das wie folgt bemerkbar: Hier waren knapp 22.000 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Die aktuelle Quote ist um 0,4 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent gestiegen.

 

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