Mo., 07.09.2020 , 15:37 Uhr

Oberfranken: Einsatz von zusätzlichen Schulbussen teilweise verzögert

In Städten meist kein Problem, in den Landkreisen aber durchaus

Am Dienstag (08. September) startet in Bayern das neue Schuljahr unter ganz besonderen Vorzeichen. Alle Schüler sollen morgen wieder die oberfränkischen Schulen bevölkern, und sie sollen mit möglichst überschaubarem Infektionsrisiko dort hin gelangen. Dass Schulbusse aber häufig sehr voll sind, ist kein Geheimnis – deswegen sollen möglichst mehr Busse eingesetzt werden als normal, um die Situation zu entzerren. Diese so genannten Verstärkerbusse will komplett der Freistaat Bayern bezahlen – 15 Millionen Euro werden dafür bereitgestellt. Das Geld ist also da, aber ob auch die zusätzlichen Busse und die Busfahrer da sind, das ist vor allem für die ländlicheren Gebiete eine ganz andere Frage, wie sich auch am Beispiel Hof zeigt.

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