Wetterextreme können für den menschlichen Organismus und die Natur belastend sein. Um so wichtiger ist es, entsprechende Strategien zu entwickeln, wie wir mit ihnen in Zukunft besser leben können. In „4you“ geht es in der neuen Ausgabe um Projekte, die sich mit den Folgen von Wetterextremen auseinandersetzen. So wird beispielsweise an den Hochschulen Coburg und Hof an verschiedenen Aspekten einer klimaresistenten Stadt geforscht. An der Uni Bamberg hat man das Ziel, die sechs städtischen Trinkwasserbrunnen sichtbarer zu machen, und an der Universität Bayreuth möchte die Mikrometeorologie-Gruppe wissen, warum Wetterextreme überhaupt zunehmen und wie es um unser Klima im Allgemeinen steht.