So., 29.12.2024 , 14:59 Uhr

Landkreis Bamberg

Rattelsdorf: Dachstuhlbrand in Wohnhaus

Der 44-jährige Hauseigentümer konnte die drei weiteren Bewohner rechtzeitig warnen

Am Sonntagvormittag (29. Dezember) gegen 10:45 Uhr bemerkte der Eigentümer eines Hauses im Rattelsdorfer Gemeindeteil Ebing (Lkr. Bamberg) starke Rauchentwicklung im Dachgeschoss seines Hauses. Geistesgegenwärtig konnte er drei weitere Bewohner warnen, sodass alle selbstständig das Haus verlassen konnten.

Dachstuhlbrand schnell unter Kontrolle

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte es bereits in einem Zimmer der Dachgeschosswohnung. Die Flammen konnten schnell unter Kontrolle gebracht werden, die Räume der Dachgeschosswohnung und der darunterliegenden Wohnung wurden allerdings durch die Rauchentwicklung und die Löscharbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an.

Marktgemeide stellt Wohnung zur Verfügung

Die Bewohner des derzeit unbewohnbaren Hauses bekamen Unterstützung von der Marktgemeinde. Vorübergehend wurden geeignete Wohnräume zur Verfügung gestellt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.

Untertitel wurden automatisiert erstellt
Brand Dachstuhlbrand Ebing rattelsdorf Wohnhaus

Das könnte Dich auch interessieren

14.07.2026 01:06 Min Eine Person verletzt: Blitzeinschlag setzt Dachstuhl in Hohenberg in Brand Trotz des schnellen Eingreifens entsteht hoher Sachschaden 22.06.2026 00:47 Min + UPDATE + Pettstadt: Blitz schlägt in landwirtschaftliches Gebäude ein Ein heftiges Gewitter hat am Montagmorgen in Pettstadt (Landkreis Bamberg) ein Feuer verursacht. Nach einem Blitzeinschlag geriet eine Scheune in der Fabrikstraße in Brand und brannte in Teilen vollständig aus. 13.05.2026 01:01 Min Mönchsambach: Scheunenanbau mit Werkstatt vollständig ausgebrannt Ein Feuer hat am Mittwochmittag im Burgebracher Ortsteil Mönchsambach (Landkreis Bamberg) eine Werkstatt samt Dachstuhl komplett zerstört. 08.01.2026 02:20 Min Scheune steht bei Schlüsselfeld in Flammen: Löscharbeiten bei Minusgraden Rund 200 Rettungskräfte im Einsatz