Mit Begeisterung haben einige Filmemacher, deren Werke auf den Grenzlandfilmtagen in Selb laufen, Preise entgegennehmen dürfen. Abräumer war der finnische Streifen „Postcards without Names“, der gleich zwei Auszeichnungen untgegennehmen durfte.
Die jeweiligen Gewinnerfilme werden aus Abstimmungen einer Jury und auch vom Publikum gewählt. Dazu kommt die Prämierung mit dem „ZuKi-Kinderfilmpreis“, der von Hortkindern aus der Region vergeben wird.
Als bester osteuropäischer Film wurde „The Odyssey of Joy“ mit einem Preis dekoriert. Die weiteren Publikumspreise gingen an die Filme „One Way to Tbilisi“, „Teresa, Station B“ und den Dokumentarfilm „Eigentlich wollte ich nicht lange bleiben“.
Alle Gewinnerfilme sind am Abschlusstag noch einmal gezeigt worden.