Künstliche Intelligenzen sind im weitesten Sinne computerbasierte Systeme, die ihre Umgebung analysieren. Daraus kann sich die KI dann Informationen zusammensammeln und diese nutzen, um NOCH bessere Ergebnisse zu liefern, als beispielsweise Google-Suchanfragen.
KI ist Fluch und Segen zugleich
Was bei KI-Tools wie ChatGPT praktisch ist: Das System merkt sich die vorherigen Suchanfragen und geht also immer mehr auf den Stil des Nutzers ein. Das kann für beispielsweise die Uni oder das Arbeitsleben zwar sehr praktisch sein – die KI birgt allerdings auch viele Risiken. Es ist also ein Fluch und Segen zugleich.
Wir sprechen darüber mit Thomas Goger von der Zentralstelle für Cybercrime Bayern in Bamberg.