In der kleinen Gemeinde Hiltpoltstein im Landkreis wurde eine ungewöhnliche Wahl abgehalten. Da keine offiziellen Kandidaten für das Bürgermeisteramt gestellt wurden, mussten die Wählerinnen und Wähler ihre eigenen Namen auf die Stimmzettel schreiben.
Beide Stichwahl-Kandidaten haben ihre Teilnahme noch nicht bestätigt
Dies führte zu einer „wilden Wahl“ mit 74 Kandidaten, die alle manuell ausgewertet werden mussten. Nach einer langen und anstrengenden Abstimmung standen zwei Kandidaten fest, die nun in einer Stichwahl antreten müssen. Die Wahl ist jedoch noch nicht abgeschlossen, da die beiden Kandidaten noch nicht bestätigt haben, ob sie antreten werden. Sollte einer von ihnen ablehnen, muss die Wahl von vorne abgewickelt werden.
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