Er hat Werke von E.T.A. Hofmann und Goethes Faust illustriert, hat Bamberger Landschaften in Aquarell festgehalten oder auch alltägliche Situationen auf Bierdeckeln – Alexej Borutscheff prägte über viele Jahre die Bamberger Kunstlandschaft. Nach seinem Tod 1994 konnte Bernhard Schemmel, der damalige Direktor der Bamberger Staatsbibliothek, den Nachlass des außergewöhnlichen Künstlers sichern. In einer Ausstellung werden die fantastischen und einzigartigen Werke Borutscheffs nun gezeigt. Die Ausstellung ist noch bis zum 18. Juli in der Bamberger Staatsbibliothek zu sehen. Führungen finden jeden Dienstag 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.