Am Donnerstag (20. August) startet die 76. Bamberger Sandkerwa. Bis Montag (24. August) werden innerhalb dieser fünf Tage wieder rund 200.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Damit im Veranstaltungszeitraum alles reibungslos verläuft, planten rund 50 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Stadt Bamberg, des Bürgervereins und der Bamberger Sandkerwa Veranstaltungs GmbH seit November vergangenen Jahres dieses traditionsreiche Fest.
Kosten im hohen sechsstelligen Bereich
Die Sandkerwa 2026 kostet die Organisatoren einen hohen sechsstelligen Betrag. Die größten Ausgaben sind Kosten für das Sicherheitskonzept, die Rettungskräfte und das Security-Personal. Um einen Teil der Kosten zu decken, gibt es auch in diesem Jahr wieder die Festabzeichen, welche Besucherinnen und Besucher an Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse kaufen können. Ein Abzeichen für die gesamten fünf Sandkerwa-Tage kostet sechs Euro, einzelne Tage kosten jeweils drei Euro.
Zusammenspiel von Bürgerverein und Stadt Bamberg
Laut Bamberger Sandkerwa Verwanstaltungs GmbH Geschäftsführerin Alexandra Mohr ist die Sandkerwa in diesem Jahr wieder eine Zusammenarbeit des Bürgervereins und der Stadt Bamberg. Diese sei für bürokratische Anliegen, wie das Sicherheitskonzept oder die Müllabfuhr zuständig. Und der Bürgerverein kümmere sich um die Tradition. Zu dieser zählen unter anderem der Hahnenkampf und das Fischerstechen am Sonntag (23. August) und das Abschlussfeuerwerk am Montag (24. August).