Di., 27.01.2026 , 15:08 Uhr

Landkreis Kulmbach

Blutspendedienste schlagen Alarm: Turbulenter Januar sorgt für Blutspende-Flaute

Blutkonserven reichen zum Teil nicht mehr aus 

Starke Grippe- und Erkältungswelle sowie winterliche Witterung mit Eis und Schnee, die am Montag (27. Januar) für Chaos sorgten. Der Januar 2026 hat Spuren hinterlassen und das nicht nur auf den Straßen.

Bedarf kann nicht überall gedeckt werden

Auch bei der Blutspende schlägt man Alarm! In einigen Teilen Deutschlands reichen die vorhandenen Blutkonserven nicht mehr aus, um den Bedarf vollständig zu decken. TVO-Reporterin Klaudia Ruminska hat sich erkundigt, wie die Lage in Oberfranken aussieht und hat gleich selbst Blut gespendet.

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