Mo., 04.02.2013 , 14:01 Uhr

Polizei Oberfranken warnt vor Emails mit Schadsoftware

Mit manipulierten Emails versuchen Betrüger an das  Geld argloser Computernutzer zu gelangen. Die Polizei appelliert, nicht auf den virtuellen Erpressungsversuch einzugehen.

In den privaten Mailpostfächern landen derzeit wieder vermehrt  Emails mit Erpressungs-Schadsoftware, so genannter Ransomware. Meist handelt es sich um vermeintliche Rechnungen von angeblichen Bestellungen.  Zur Abwicklung des Bezahlvorgangs sei es dann erforderlich, die der Mail beigefügten Zip-Datei zu öffnen. Darauf sollte man sich auf gar keinen Fall einlassen, da sich sonst auf dem PC unbemerkt ein Trojaner installiert und den Rechner  sperrt. Wie bei Ransomware üblich, wird der unbedarfte Nutzer schließlich zur Zahlung von 100 Euro über einen digitalen Zahlungsdienstleister  aufgefordert, um einen Code zur angeblichen Entsperrung zu erhalten.

Die Oberfränkische Polizei rät:

Weitere Sicherheitstipps finden Sie auch auf www.polizeiberatung.de und www.bsi.bund.de.

 

 

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