Di., 04.12.2012 , 12:15 Uhr

Stadt Hof: Keine Abwanderungsverluste mehr

Die Stadt Hof hat im zweiten Jahr in Folge mehr Zuzüge als Wegzüge zu verzeichnen. Im Jahr 2011 zogen insgesamt 2840 Menschen nach Hof, während 2707 die Saalestadt verließen. Das berichtet das Einwohnermeldeamt.


 

Auch im Jahr 2012 setzte sich dieser Trend nun fort und verstärkte sich sogar: Vom 01.01.2012 bis zum 04.12.2012 verlegten 2780 Personen ihren Wohnsitz nach Hof, während nur 2560 Personen aus Hof wegzogen. Insgesamt wurden in beiden Jahren also 343 Personen durch Zuzug gewonnen. Die noch vor 10 Jahren allgegenwärtige Abwanderung konnte damit also im zweiten Jahr in Folge gebremst werden. Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner dazu: „Auch wenn wir insgesamt durch den demographischen Wandel und den Sterbeüberschuss noch Einwohner verlieren, so sind die Zahlen aus dem Einwohnermeldeamt natürlich hocherfreulich. Es zeigt, dass unsere Stadt wieder attraktiver geworden ist und gerade auch den jungen Leuten mehr Möglichkeiten beruflicher Natur bietet. Die neuen Wirtschaftskompetenzen, die wir uns im Zuge des Strukturwandels in der Region erworben haben, machen sich jetzt bemerkbar und es freut mich, dass es mittlerweile auch gelingt, dringend benötigte Fachkräfte aus anderen Regionen in unsere Stadt zu holen. So können wir diese positive Entwicklung weiter voran treiben.“

Das könnte Dich auch interessieren

14.03.2026 +UPDATE+ Hof / Oberkotzau: Suche nach Mann (71) - Hinweise führen nach Zapfendorf Seit Donnerstagmittag (12. März) sucht die Hofer Polizei nach einem spurlos in Oberkotzau verschwundenen Mann. Die Polizei Hof hat nun Hinweise von Zeugen erhalten, die den Vermissten in den Landkreis Bamberg führen. 14.03.2026 Streit in Marktredwitz eskaliert: Mann schlägt Freundin ins Gesicht Ein 31-jähriger Tscheche geriet in der Gebrüder-Kastner-Straße in Marktredwitz in einen heftigen Streit mit seiner tschechischen Freundin. Als die Polizei eintraf, schlug der Mann der Frau ins Gesicht.  14.03.2026 Schwerer Unfall am Kulmbacher Schwedensteg: Auto erfasst Fußgänger am Zebrastreifen Eine 29-jährige Mutter und ihr sieben Jahre altes Kind überquerten den Schwedensteg, als eine Autofahrerin die beiden offenbar zu spät bemerkte. Die 29-Jährige wurde schwer verletzt, ihr Sohn kam mit leichten Verletzungen davon. 14.03.2026 Deine Karriere bei Brückner in Großheirath startet ab sofort – Bewirb dich!