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Bamberg: 1.150 „Geburtsbäume“ gegen den Klimawandel

Im vergangenen Jahr stellten viele frisch gebackene Eltern ihre vom Landkreis Bamberg gestifteten Bäume zur Geburt des Nachwuchses für die Wiederaufforstung zur Verfügung. Insgesamt können nun 1.150 Bäume in den vom Klimawandel betroffenen Wäldern gepflanzt werden.

Der Klimawandel betrifft uns alle

Im Rahmen der sogenannten Aktion „Geburtsbäume“ halfen Landrat Johann Kalb und MdL Holger Dremel in Burgholz bei Scheßlitz mit eine neue Waldgeneration zu gründen.

„Wir freuen uns, dass so eine große Anzahl an Eltern mit ihrer Baumspende einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten.“

Der Staatswald am Fuße der Giechburg hat in den letzten drei Jahren besonders unter den trockenen Hitzesommern und unter dem Borkenkäfer gelitten. Die Natur hilft sich zum Teil zwar selbst, denn unter den abgestorbenen Fichten zeigen sich bereits junge Buchen, Tannen und Eichen, wo die Naturverjüngung aber noch fehlt, greift die Wiederaufforstung der Bayerischen Staatsforsten Mutter Natur unter die Arme.

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Landrat Johann Kalb und MdL Holger Dremel

„Ziel ist es auf der gesamten Staatswaldfläche vielfältige, gemischte und stabile Waldbestände aus mindestens vier standortgerechten Baumarten aufzubauen,“ erläutert Stephan Keilholz, Forstbetriebsleiter der BAYERISCHEN STAATSFORSTEN.

Mischwälder werden deutlich besser in der Lage sein, künftige klimabedingte Risiken im Wald zu verringern.



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