Bamberg / München / Bern: Einbrecher dank DNA-Spuren ermittelt

Die Bamberger Polizei konnte nach mehrmonatiger Ermittlungsarbeit einen Einbrecher ermitteln, der international tätig ist. Der Mann, ein 32-jähriger Rumäne, befindet sich derzeit auf der Flucht.

Der Mann brach Mitte 2014 in ein Gebäude der Universität Bamberg, in ein Pfarramt, sowie in eine karitative Einrichtung ein. In diesen drei Fällen wurde ein hoher Sachschaden durch brutal aufgebrochene Türen verursacht. Der Täter erbeutete in Bamberg 1.100 Euro und verursachte einen Einbruchsschaden von 7.000 Euro.

Eine umfangreiche Spurensuche förderte DNA-Spuren zu Tage, deren Auswertung zu dem Mann führten. Ihm wurde zudem ein Einbruch in eine Schule in München zugeordnet. Die DNA-Spur führte aufgrund eines Einbruchs in der Schweiz letztlich zum Erfolg.

Im Stadtgebiet Bamberg liegen noch einige ungeklärte Einbrüche in öffentlichen Gebäude vor. Die Auswertung der Spuren und weitere Gutachten stehen noch aus. Möglicherweise können dem  Täter noch weitere Einbrüche zugeordnet werden. Derzeit ist der Rumäne noch flüchtig.

 



 



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