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Bamberg: Polizei gibt Hinweise für den sicheren Verlauf der Sandkerwa

Nach einem Jahr Pause findet vom 23. bis 27. August 2018 wieder die Bamberger Sandkerwa statt. Die Stadt Bamberg, die Veranstalter und die Polizei halten dabei an dem zuletzt bewährten Sicherheitskonzept fest. Damit die Veranstaltung zu einem sicheren Fest für alle Besucher und Beteiligte wird, gibt die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt im Vorfeld einige Tipps und Hinweisen an die Besucher:

  • Alkoholische Getränke sind auf dem Festgelände verboten. Eltern und Jugendliche werden gebeten, sich über die jugendschutzrechtlichen Bestimmungen im Vorfeld zu informieren. Das Stadtjugendamt und die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt führen Kontrollen durch.

 

  • An insgesamt vier Standorten im und um das Sandgebiet befinden sich öffentliche Urinale. Darüber hinaus stehen ausreichend Toiletten zur Verfügung. Urinieren in den engen Gassen des Sandgebietes ist verboten. Festgestellte Wildpinkler werden zur Anzeige gebracht.

 

  • Im Festgebiet sollen keine Inlineskates, Skateboards, Segways oder sonstige Zweiräder benutzt werden. Das Mitführen von Fahrrädern im Festgebiet ist ab 20:00 Uhr verboten. Auch vom Mitführen großer Gepäckstücke sowie Hunden wird abgeraten.

 

  • Nach den Vorschriften des Waffenrechts sind beispielsweise das Mitführen von Reizstoffsprühgeräten, Elektroschockgeräten, Schlagstöcken sowie diversen Messern nicht gestattet. Auch hier werden festgestellte Verstöße zur Anzeige gebracht.

 

  • Auf dem Festgelände wird zur Sicherheit aller Sandkerwa-Besucher ein Ordnungsdienst eingesetzt. Deren Weisungen ist Folge zu leisten.

 

  • Sofern möglich, sollten von den Besuchern die Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs genutzt werden.

 

Die Bamberger Polizei wird ständig vor Ort sein. Hierzu sind uniformierte sowie zivile Beamte im Einsatz. Zudem unterstützen die weiteren Bamberger Dienststellen und die Bayerische Bereitschaftspolizei die Polizei Bamberg-Stadt während der fünftägigen Veranstaltung. Bei Notfällen wenden Sie sich bitte an den Polizei-Notruf (110) oder den Notruf von Feuerwehr und Rettungsdienst (112). Weiterhin kann man jederzeit die vor Ort befindlichen Polizeibeamten direkt ansprechen.



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