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Bamberg: Sparkasse will das „Quartier an der Stadtmauer“ behalten

Die Sparkasse Bamberg will das „Quartier an der Stadtmauer“ nicht mehr veräußern, sondern selbst investieren und entwickeln lassen. Das Gelände in der Domstadt bleibt damit im eigenen Bestand. Es ist beabsichtigt, mit einer „fränkischen Lösung“ die Firma Sontowski & Partner als Entwickler zu beauftragen.

Verwaltungsrat beschließt Vorhaben einstimmig

Einstimmig hat der Verwaltungsrat diesen Vorschlag des Vorstands der Sparkasse Bamberg gebilligt und entsprechende Arbeitsaufträge erteilt. Der Verwaltungsratsvorsitzende und Oberbürgermeister Andreas Starke sowie der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende und Landrat Johann Kalb freuten sich über diese Entscheidung und sehen darin einen „Riesenfortschritt für die Innenstadtentwicklung.“

Entwickler stellt Konzept vor

In der Verwaltungsratssitzung stellte die Firma Sontowski & Partner ihr städtebauliches Konzept vor. Dabei stützten sie sich auf die bisherigen Ergebnisse und verbesserten sie noch: Mit einem Mix aus Hotel, Wohnen, Lebensmittelhandel, Dienstleistungen und Textilangeboten soll es gelingen, „die großen Chancen des Areals zu nutzen“. Besonderen Wert legt die Firma auch auf einen „sensiblen Umgang mit den wichtigen Belangen des Denkmalschutzes“.

 



 



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