Bayreuth: Nachtragskosten für Bayreuther Opernhaus genehmigt

In der Bayerischen Landtagssitzung vom Mittwoch (20.Mai) wurden nun die Nachtragskosten genehmigt, um das Bayreuther Opernhaus zu restaurieren. Insgesamt betragen die Kosten dafür nun über 27 Millionen Euro.

CSU-Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer freut sich, dass in der Sitzung des Haushaltsausschusses im Bayerischen Landtag die Kosten des 3. Nachtrags in Höhe von 4,9 Millionen Euro genehmigt wurden.Diese werden verwendet, um das Markgräflichen Opern- und Redoutenhauses in Bayreuth  Instand zu setzen und zu restaurieren.

Wasserschaden als Nachtragsanlass

Die neuen Gesamtkosten betragen nunmehr 27,5 Millionen Euro. Anlass des Nachtrags war ein Wasserschaden im vergangenen November, der letztlich eine Anpassung der Bauplanung und -durchführung nach sich zieht. Vor allem die Massen- und Ausführungsänderungen und die Erhöhung der Baunebenkosten sowie Lohn- und Materialpreissteigerungen waren Gegenstand des Nachtrags, so Gudrun Brendel-Fischer.

 



 



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