Minister Söder verkündet Details zur Behördenverlagerung

 

Freitag (6. März) 18:40 Uhr:
Professor Manfred Miosga (Universität Bayreuth) hat in den vergangenen Tagen aufmerksam verfolgt, was Heimatminister Markus Söder in Sachen Behördenverlagerung vorhat. Für ihn ist die Region Oberfranken vor allem aus strukturpolitischer Sicht von Interesse.

 

Freitag (6. März) 11:45 Uhr:
Heute ab 18:30 Uhr: Das TVO Nachgefragt Spezial zur Behördenverlagerung: Eure Fragen an Oliver Weigel (OB von Marktredwitz), Martin Schöffel (MdL) & Klaus Adelt (MdL) als Kommentar bei Facebook. Zudem fragen wir Euch: Wurde Oberfranken ausreichend von der Regierug in München bedacht? Eure Meinung, Lob & Kritik ebenfalls als Kommentar auf unserer Facebookseite!

 

 

 

Donnerstag (5. März) 20:55 Uhr:
Die Behördenverlagerung bringt in Oberfranken zumindest gefühlte Sieger und Verlierer hervor. Landrat Klaus Peter Söllner hätte sich für seinen Kreis Kulmbach zum Beispiel etwas mehr gewünscht, wie er im Talk mit Andreas Heuberger verriet.

 

Donnerstag (5. März) 17:59 Uhr:
Bei den gestern in München präsentierten Plänen zur Behördenverlagerung gibt es einen klaren Gewinner: Oberfranken. Fast 1.000 Arbeits- und Studienplätze werden in den nächsten 5 bis 10 Jahren aus den Ballungsräumen zu uns verlagert. Doch wie es halt so ist: Die einen in Oberfranken freuen sich, weil sie ein großes Stück vom Kuchen abbekommen haben. Anderswo – etwa in Kulmbach – macht sich Ernüchterung breit, weil man sich ein bisschen mehr erhofft hat. Andreas Heuberger beginnt aber seinen Bericht im Landkreis Lichtenfels, der nichts bekommen hat – die Sache aber sportlich nimmt.

 

Donnerstag (5. März) 17:55 Uhr:
DGB-Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt sieht in der Behördenverlagerung zwar ein positives Signal – allerdings nicht in gewünschtem Umfang…

 

Donnerstag (5. März) 17:50 Uhr:
Auch der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Thomas Zimmer, äußert sich positiv über die Behördenverlagerung in die Region. Fachkräfte, die somit nach Oberfranken kommen sind ein positives Signal für die Region und das Handwerk.

 

Donnerstag (5. März) 13:00 Uhr:
Tag Eins nach der Behördenverlagerung in Bayern. Wir sind heute nochmals auf Stimmenfang in Oberfranken unterwegs, um von Seiten der Politik und Wirtschaft Statements zu dem Projekt der Staatsregierung um Heimatminister Markus Söder (CSU) einzuholen. Lob oder Tadel für den Heimatminister? Die Antworten gibt es am Abend ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 



Mittwoch (4. März) 21:30 Uhr:
Unser TVO-Schwerpunktthema am Mittwoch- Die Behördenverlagerung in Bayern: Das Mammut-Projekt war das bestimmende Thema des Tages im Freistaat und speziell auch in Oberfranken. 418 Beamte und Beschäftigte werden zukünftig nach Oberfranken wechseln, dazu noch 500 Studierende. Die Landkreise Hof, Kulmbach, Bayreuth, Wunsiedel und Kronach wurden von Heimatminister Markus Söder bedacht. Das größte Projekt wird die neue JVA in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) werden. Hier sollen allein 186 Stellen entstehen. >>> HIER DIE KOMPLETTE HEIMATSTRATEGIE DER BEHÖRDENVERLAGERUNG ALS PDF-DOWNLOAD. <<<

     

 

Mittwoch (4. März) 18:21 Uhr:
Der Landkreis Wunsiedel profitiert umfassend von der Behördenverlagerung durch Heimatminister Markus Söder. 276 Stellen werden geschaffen. Der größte Posten ist dabei der Neubau einer Justizvollzugsanstalt in Marktredwitz mit 186 Stellen. Karl Döhler, Landrat des Landkreises Wunsiedel, äußerte sich am Mittwochabend im TVO-Studio zu den Maßnahmen der Regierung in München.

     

 

Mittwoch (4. März) 18:21 Uhr:
Die Stadt Kulmbach profitiert ebenfalls von der Behördenverlagung. Das Kompetenzzentrum für Ernährung wird aufgestockt. Zudem wird ein Kompetenzzentrum für Strahlenschutz eingerichtet. Zur Entscheidung des Statement von Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm.

     

 

Mittwoch (4. März) 18:12 Uhr:
TVO im Gespräch mit dem Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel zum Thema Behördenverlagerung: Die Stadt bekommt insgesamt drei neue Behörden mit insgesamt 271 Stellen. Das größte Projekt ist dabei eine geplante Justizvollzugsanstalt mit 186 Stellen.

   

 

Mittwoch (4. März) 18:08 Uhr:
Weitere Stimmen aus der oberfränkischen Politik & Wirtschaft zum Thema Behördenverlagerung:
Peter Meyer, Landtagsvizepräsident, Freie Wähler
Thomas Zimmer, Präsident, HWK Oberfranken      

 

Mittwoch (4. März) 17:55 Uhr:
Der Hofer Landrat Oliver Bär mit einem ersten Statement zu der Behördenverlagerung in Bayern. In dem Landkreis und der Stadt Hof werden insgesamt 64 neue Arbeitsplätze entstehen.

   

 

Mittwoch (4. März) 17:44 Uhr:
Christian Zuber, der erste Bürgermeister von Münchberg im Landkreis Hof, mit einem ersten Statement zu der Behördenverlagerung in Bayern und dem geplanten “Grünem Zentrum” mit 15 Arbeitsplätzen in seiner Stadt.

   

 

Mittwoch (4. März) 17:31 Uhr:
Martin Schöffel ist als CSU-Landtagsabgeordneter für den Stimmkreis Wunsiedel-Kulmbach zuständig, der besonders von der Behördenverlagerung profitiert. Entsprechend positiv äußerte er sich in einer ersten Reaktion zu dem Mammut-Projekt von Heimatminister Markus Söder.

     

 

Mittwoch (4. März) 17:00 Uhr:
Weitere Stimmen aus der oberfränkischen Politik & Wirtschaft zum Thema Behördenverlagerung:
Oliver Bär, Landrat Hof
Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin
Inge Aures, MdL, SPD
Hans-Peter Friedrich, CSU-Bezirksvorsitzender
Heribert Trunk, Präsident, IHK für Oberfranken Bayreuth      

 

Mittwoch (4. März) 16:24 Uhr:
Heimatminister Markus Söder mit Statements aus der Pressekonferenz zu der Behördenverlagerung in Bayern.

 

   

 

Mittwoch (4. März) 16:14 Uhr:
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer äußerte sich in einer ersten Reaktion sehr positiv auf das Mammut-Projekt von Heimatminister Markus Söder…

     

 

Mittwoch (4. März) 16:05 Uhr:
Statements zur Behördenverlagerung von oberfränkischer Landtagsabgeordneter:
Martin Schöffel, MdL, CSU
Klaus Adelt, MdL, SPD
Christoph Rabenstein, MdL, SPD
Ludwig Freiherr von Lerchenfeld, MdL, CSU
Gudrun Brendel-Fischer, MdL, CSU
Alexander König, MdL, CSU    

 

Mittwoch (4. März) 15:40 Uhr:
Hier alle Einzelheiten zu den Standorten in Oberfranken:

Landkreis Wunsiedel:
– Marktredwitz: Servicezentrum BayernServer (25 Stellen)
– Marktredwitz: Kompetenzzentrum Förderprogramme Landesanstalt für Landwirtschaft (60 Stellen)
– Marktredwitz: Neue JVA (186 Stellen)
– Wunsiedel: BayernLab – Regionales IT-Zentrum (5 Stellen)

Landkreis / Stadt Hof:
– Münchberg: Einrichtung Grünes Zentrum (15 Stellen)
– Bad Steben: Zentrum Staatsbäder (4 Stellen)
– Hof: Geodaten-Gewinnung Bayern, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (20 Beschäftigte)
– Hof: Bayerisches Naturflächenmanagement / Gesteinssammlung / Landesamt für Umwelt (15 Beschäftigte)
– Hof: Förderstützpunkt LfA Förderbank (10 Beschäftigte)

Landkreis Bayreuth:
– Pegnitz: Fachhochschule für Justiz (28 Stellen)
– Pegnitz: Fachbereich Rechtspflege (300 Studierende)

Landkreis Kronach:
– Finanzhochschule (15 Beschäftige)
– Fachbereich Steuer und Finanzen (200 Studierende)

Landkreis Kulmbach:
– Kompetenzzentrum Strahlenschutz – Landesamt für Umwelt (15 Stellen)
– Aufstockung des Kompetenzzentrums für Ernährung – Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (20 Stellen)      

 

Mittwoch (4. März) 15:13 Uhr:
Heimatminister Markus Söder hat die „Heimatstrategie / Regionalisierung von Verwaltung / Behördenverlagerungen 2015“ vorgestellt. >>> HIER DAS KOMPLETTE DOKUMENT ALS PDF-DOWNLOAD. <<< (Quelle: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat)      

 

Mittwoch (4. März) 14:28 Uhr:
Der Hofer CSU-Landtagsabgeordnete Alexander König freut sich, dass nach der Verlagerung des Landesamtes für Umwelt nach Hof weitere staatliche Arbeitsplätze durch die Behördenverlagerung in die Region kommen. Hier sein vollständiges Statement.    

 

Mittwoch (4. März) 13:50 Uhr:
Heimatminister Markus Söder (CSU) wird um 15:00 Uhr auf einer Pressekonferenz in München die konkreten Behördenverlagerungen offenlegen. Nach ersten Informationen wird die Landeshauptstadt München rund 1.500 Behördenstellen verlieren. Zudem sollen die Großstädte Nürnberg, Ingolstadt und Regensburg von dem Maßnahmenkatalog massiv betroffen sein.  

 

Mittwoch (4. März) 13:30 Uhr: Im Vorfeld der Behördenverlagerung kritisierte Grünen-Landtagsabgeordnete Claudia Stamm (Sprecherin für Haushalt, Jugend und Gleichstellung) die Maßnahme. „Um es klar zu sagen, Söder weiß nicht, was es bringt, aber er tut’s“, kommentiert Stamm das Vorhaben kritisch. Auf ihre Anfrage räumte die CSU-Staatsregierung ein, dass sich der Nutzen konkreter Verlagerungsmaßnahmen nicht zuordnen und quantifizieren lasse.

 

Mittwoch (4. März) 13:10 Uhr:
Am Mittag hat Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU) in München seine Wundertüte zur größten Behördenverlagerung der letzten Jahrzehnte in Bayern geöffnet. So sind über 50 Behörden mit 3.155 Personen von der Maßnahme betroffen. Dabei handelt es sich um 2.225 Beamte und Beschäftigte sowie um 930 Studierende. Alle Regierungsbezirke im Freistaat bekommen Behörden zugesprochen.

 

Mittwoch (4. März) 12:50 Uhr:
Die Stadt Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) soll ein bayerischer Schwerpunkt der Behördenverlagerung werden. Neben Kulmbach soll auch die Stadt Münchberg mit dem „Grünen Zentrum“ bedacht werden. Zudem brodelt die Gerüchteküche: So hört man, dass auch die Stadt Hof mit in der Verlosung sein soll. Unterdessen hat der Ministerrat die Behördenverlagerung einstimmig beschlossen. Heimatminister Söder spricht von einem ausgewogenem Konzept mit Rücksicht auf die Belange der Beschäftigten. Details soll es nach 13:00 Uhr geben.

 

Mittwoch (4. März) 10:00 Uhr:
Seit über einem halben Jahr wartet der Freistaat auf die Bekanntgabe der Details. Fest stand bislang, dass auch Oberfranken ein Stück vom Kuchen abbekommen wird. Über die Größe dieses Tortenstückes wird trefflich diskutiert. Söder hat allen Beteiligten Stillschweigen verordnet, denn die Bekanntgabe behält er sich selbst vor. Offenbar scheint aber Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) einer der Profiteure zu sein. Eine entsprechende Pressekonferenz ist für Mittwochnachmittag angesetzt. Hoffnungen macht sich auch die Stadt Kulmbach. Auch hier könnte partiell zumindest eine staatliche Behörde verlagert werden. Aber auch in Kulmbach schweigt man am Dienstag zu diesem Thema. Mehr dazu am Mittwoch unter www.tvo.de und in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr.

 

Die Spekulationen, welche Behörde wohin verlagert wird, ziehen sich schon über Monate hinweg. Das zeigt unser Beitrag vom 29. August 2014!

 

 



 



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