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Brandstiftung in Bayreuth: 25-Jähriger soll Gartenhütte angezündet haben

Nach dem Brand von zwei Gartenhütten mit hohem Sachschaden Ende Februar diesen Jahres in Bayreuth, konnte die Kripo Bayreuth jetzt einen Mann aus Bayreuth als Tatverdächtigen ermitteln, wie die Beamten am heutigen Mittwoch (29. Juli) mitteilten.

Gartenhütte brennt im Februar

Am 27. Februar 2020 meldeten Zeugen gegen 22:00 Uhr den Brand der beiden Hütten in der Kleingartenkolonie in der Kulmbacher Straße in Bayreuth (wir berichteten). Die Feuerwehr löschte den Brand und verhinderte ein Übergreifen der Flammen. Bei der Spurensicherung vor Ort erlangen Ermittler der Kriminalpolizei Bayreuth schnell Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung. Der Unbekannte hatte versucht, eine weitere Gartenhütte in Brand zu setzen und beschädigte zudem acht andere Gartenhäuser. Der Schaden lag in einem mittleren fünfstelligen Eurobereich.

Verdächtiger ist der Polizei bereits bekannt

Aufgrund der Auswertung der vor Ort gesicherten Spuren und der akribisch geführten Ermittlungen der Kripobeamten, gelang es nun einen Tatverdächtigen zu überführen. Hierbei handelt es sich um einen bereits polizeibekannten 25-jährigen Bayreuther, der sich nun strafrechtlich für die Taten verantworten muss.



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