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Brose: Kartellstrafe in Millionenhöhe

Dem oberfränkischen Automobilzulieferer Brose wird vorgeworfen, sich mit dem Zulieferer Kiekert aus Nordrhein-Westfalen illegal abgesprochen zu haben. Dabei geht es um vermeintliche Preisabsprachen für Fensterheber, Schließsysteme oder Türteile.

Strafe gegen Brose in Höhe von 3,2 Millionen Euro verhängt

In dieser Causa soll auch der kanadisch-österreichische Automobilzulieferer Magna mit involviert sein. Konkret liegt die Strafe für Brose bei rund 3,2 Millionen Euro. Gegen Kiekert wurde sogar eine Strafzahlung von knapp 15 Millionen Euro verhängt. Magna dagegen blieb straffrei, weil wohl von dort aus der Hinweis über die Vorgänge an die ermittelnden Behörden kam. Die illegalen Preisabsprachen sollen sich in den Jahren 2009 bis 2012 ereignet haben.



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