Coburg: Anzeigen gegen Bratwurstbrater

Der Streit um die Coburger Bratwurst nimmt einfach kein Ende. Seit vier Wochen dürfen die beliebten Würste bekanntermaßen nicht mehr nach dem Originalrezept, sprich auf Kiefernzapfen, gegrillt werden.

Kontrolleure des Landesamtes für Gesundheit und  Lebensmittelsicherheit hatten krebserregende Stoffe in den Würsten festgestellt. Und seither dürfen die Würste – Tradition hin oder her – nur noch auf normaler Holzkohle brutzeln. Zahlreiche Tests haben nun offenbar auch „die Überltäter“ überführt. Jetzt ist klar, aus welchen Bratwurstbuden die schadstoffbelasteten Würste stammen. Anzeigen wurden daraufhin erstattet. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

TVO-Berichte zu diesem Thema:

 

10. Juni 2014

 

 

23. Mai 2014

 

 



 



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