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Coburg: IHK-Preis zum 39. Mal verliehen

Am Dienstag (25. April) wurden bei der IHK zu Coburg die IHK-Preise für die besten Abschlussarbeiten an erfolgreiche Absolventen der Hochschule der Vestestadt verliehen. Zum Kreis von Gratulanten zählten unter anderem die neue Präsidentin der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Professor Dr. Christiane Fritze, Coburgs Oberbürgermeister Norbert Tessmer und der stellvertretende Landrat Christian Gunsenheimer.

Besten Abschlussarbeiten erhielten Geldpreise

Zur Förderung des akademischen Nachwuchses an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg zeichnete die IHK zu Coburg bereits zum 39. Mal die jeweils besten Abschlussarbeiten der akademischen Grade Diplom, Master und Bachelor an erfolgreiche Absolventen aus. Dotiert waren die Preise mit vier Mal 1.000 Euro sowie ein Mal mit 500 Euro. IHK-Präsident Friedrich Herdan zeigte sich beeindruckt von Qualität und inhaltlicher Breite der eingereichten Arbeiten aus Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften sowie Design und würdigte besonders deren Beitrag für den Coburger Wirtschaftsraum.

Ausgezeichnet wurden:

  • Johannes Landskron für seine Arbeit zum Thema „Akustische Grenzschichtdurchmischung und deren Einfluss auf die Kinetik des Ladungstransports“ an der Fakultät „Angewandte Naturwissenschaften“ im Master-Studiengang „Simulation & Test“ am Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT)
  • Stefan Nickl mit seiner Abschlussarbeit „Weiterentwicklung von Messmethoden zur Erfassung von Diffusionsüberspannungen bei der Ladezustandsbestimmung von Blei-Säure-Batterien“ an der Fakultät „Elektrotechnik und Informatik“ im Master-Studiengang „Elektro- und Informationstechnik“
  • Julia Übelmesser mit ihrer Master-Arbeit zum Thema „Innerbetriebliche Konfliktlösung durch Mediation – Untersuchung von Akzeptanz und Einsatz sowie Empfehlungen für Wirtschaftsunternehmen“ an der Fakultät „Wirtschaft“ im Studiengang „Betriebswirtschaft“
  • Viola Seubert für ihre Arbeit „Mercedes me 2.0 – ein zukunftsorientiertes, urbanes Retailkonzept zum nachhaltigen Erleben der Marke Mercedes-Benz“ an der Fakultät „Design“ im Bachelor-Studiengang „Innenarchitektur“
  • Mia Hartmann für ihre Arbeit „Lucia di Lammermoor – Entwicklung eines psychologisch fundierten, narrativen Raumkonzepts“, an der Fakultät „Design“ im Bachelor-Studiengang „Innenarchitektur“


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