Coburg: Sanierung des Landestheaters geregelt

Es ist ein Millionenvorhaben und allein deswegen ein Zankapfel zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Coburg gewesen. Die Sanierung des Landestheaters der Vestestadt.

Jetzt gibt es eine Lösung: Der Freistaat übernimmt als Besitzer des Hauses Dreiviertel der Kosten, die für das eigentliche Theater und den Umzug in eine Ersatzspielstätte anfallen. Außerdem bekommt das Landestheater neue Proberäume, zum Beispiel im benachbarten Palais Kyrill. Hier teilen sich beide Seiten die Kosten. Insgesamt sollen sich die Gesamtkosten auf über 40 Millionen Euro belaufen. Die Sanierung war seit Jahren ein Thema im Coburger Kulturbetrieb gewesen. Durch den Wasserschaden im Herbst 2013 hatte sich die Situation zugespitzt. Baubeginn könnte in etwa zwei Jahren sein.

 



 



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