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Coburg: Regiomed-Klinikum und Gesundheitsamt bekommen Hilfe von der Bundeswehr

Das Coburger Regiomed-Klinikum bekommt bei der Bewältigung der Corona-Pandemie Unterstützung von der Bundeswehr. Seit Dienstag (22. Dezember) sind 27 weitere Soldaten aus Oberviechtach angekommen, um zu helfen. Seit einigen Tagen unterstützt bereits ein zehnköpfiges Team der Bundeswehr aus Kümmersbruck, die Kontaktermittler des Gesundheitsamts, beim Informieren positiv Getesteter und deren Kontaktpersonen. 

Die Situation in der Coburger Region ist derzeit angespannt

„Die Situation bei uns in der Region ist angespannt und wir können jede helfende Hand wirklich gebrauchen. Ich weiß, insbesondere die Weihnachtszeit stellt man sich sicherlich anders vor. Deshalb sage ich umso mehr herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie und somit für die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger“

(Sebastian Straubel, Coburger Landrat)

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Ausbruchgeschehen gleichzeitig im Klinikum und in der Altenhilfe

"Wir haben Ausbruchsgeschehen im Klinikum und auch in der Altenhilfe, gleichzeitig fällt uns krankheitsbedingt Personal aus. Ihre Hilfe wird also dringend benötigt. Daher wird Ihr Eintreffen nicht nur positiv gesehen, sondern beruhigt auch.“

(Alexander Schmidtke, Regiomed-Hauptgeschäftsführer)



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