Der Newsticker vom Montag, 19. Dezember 2016

17:07 Uhr: Coburg: 2,6 Millionen für bezahlbaren Wohnraum

Im Coburger Stadtteil Wüstenahorn werden in der Fröbelstraße 10 in einem Neubau 31 geförderte Wohnungen entstehen, dafür bewilligte die Regierung von Oberfranken nun 2,6 Millionen Euro Förderung. Mit diesem Projekt setzt die Wohnbau Stadt Coburg GmbH einen der Grundgedanken der Sozialen Stadt um und bietet den Bewohnern des Quartieres zeitgemäßes und sozial-verträgliches Wohnen an. Mit dem Neubau wird der ungebrochenen Nachfrage nach zeitgemäßen und vor allem bezahlbaren Wohnraum in Coburg weiter entsprochen.

14:42 Uhr: Hof: Ludwig Schick hält Gottesdienst im Gefängnis ab

Erzbischof Ludwig Schick hat am vierten Adventssonntag (18. Dezember) die Justizvollzugsanstalt in Hof besucht, um gemeinsam mit Häftlingen und Mitarbeitern einen Gottesdienst zu feiern. Schick betonte, wie wichtig es gerade im Gefängnis sei, Weihnachten und damit die Ankunft Christi zu feiern.

 13:20 Uhr: Bayreuth: Stadtwerke spenden 10.000 Euro für Frauenhaus

Statt Geschäftspartnern Weihnachtsgeschenke zu schicken, spenden die Stadtwerke Bayreuth 10.000 Euro an das Frauenhaus Bayreuth. Das Geld wird für neue Küchen im Frauenhaus eingesetzt, das aktuell renoviert wird. Die Einrichtung bietet eine sichere Umgebung für zehn Frauen und deren Kinder, die häusliche Gewalt erlitten haben. Die Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen Helferinnen betreuen die Frauen und helfen ihnen bei Arzt- oder Anwaltsterminen, Behördengängen und letztlich bei der Suche nach einer neuen Wohnung.

 10:56 Uhr: Hof: Bayern/Sachsen: Neues von der Franken-Sachsen-Magistrale

Am Freitag (16. Dezember) fand in Zwickau die Sitzung der Oberbürgermeister des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes statt. Die Stadtoberhäupter von Chemnitz, Zwickau, Plauen, Hof und Bayreuth zogen Bilanz zu den gemeinsamen Aktivitäten des Jahres 2016 und einigten sich auf die weiteren Ziele und Arbeitsschwerpunkte. Sie begrüßen die Verankerung der restlichen Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale von Hof bis Nürnberg und zur tschechischen Grenze in den vordringlichen Bedarf des neuen Bundesverkehrswegeplans. Der Lückenschluss könnte in Angriff genommen werden, sobald die Planungen abgeschlossen sind, soll jedoch bis spätestens 2030 fertig gestellt sein.



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