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A9 / Pegnitz: 44-Jähriger erleidet bei Unfall schwerste Verletzungen

UPDATE (23:30 Uhr):

Pkw überschlägt sich mehrfach

Schwerste Kopfverletzungen zog sich am Donnerstagabend (4. Mai) ein 44-jähriger Autofahrer aus Thüringen bei einem Unfall auf der Autobahn A9 in Richtung Berlin zu. Zwischen den Ausfahrten Pegnitz und Trockau (Landkreis Bayreuth) kam er mit seinem Nissan bei einem starken Regenschauer nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte eine etwa drei Meter hohe Böschung hinab und überschlug sich mehrfach. Nach über 100 Meter kam das total zerstörte Fahrzeug zum Liegen.

Feuerwehrkräfte retten Fahrer aus dem Autowrack

Der Thüringer musste mit schwersten Verletzungen von den Feuerwehren Pegnitz und Trockau aus dem Wrack gerettet. Er kam nach der Erstversorgung sofort in ein Krankenhaus.

6.000 Euro Schaden

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache zum Unfallort. Der Gesamtsachschaden belief sich auf etwa 6.000 Euro. Es kam im abendlichen Verkehr zu Verkehrsbehinderungen durch einen Rückstau.

Zeugen gesucht

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer  0921/506-2330 zu melden.

 

ERSTMELDUNG (19:30 Uhr):

Auf der Autobahn A9 zwischen Pegnitz und Trockau (Landkreis Bayreuth) ereignete sich in Fahrtrichtung Berlin am Donnerstagabend (04. Mai) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut Polizei wurde bei dem Unfall eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt. In Kürze wird ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle landen. Auf der A9 hat sich ein Rückstau von bislang zwei Kilometern gebildet. (Stand: 19:30)



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