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Weismain: Schulbus brennt während der Fahrt komplett aus

UPDATE (13:55 UHR)

Beim Brand eines Schulbusses am Donnerstagvormittag (28. März) entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Nachdem der Busfahrer seine Tour beendet hatte und ohne Fahrgäste auf dem Weg zurück ins Unternehmen war, bemerkte er Rauch am Heck des Fahrzeugs. Er hielt in einer Parkbucht der Staatsstraße zwischen Azendorf (Landkreis Kulmbach) und Fesselsdorf (Landkreis Lichtenfels) an. Aus dem Heck schlugen bereits Flammen. Innerhalb weniger Minuten brannte der komplette Bus lichterloh. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Straße vollständig gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Die endgültige Bergung des Busses dauert noch bis in die Nachmittagsstunden, da hier großes Gerät wie ein Kran und ein Tieflader notwendig sind. Der 70-jährige Busfahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt.

Azendorf / Fesseldorf: Schulbus brennt während der Fahrt ab
(Unkommentiertes Videomaterial)

UPDATE (11:44 Uhr)

Komplett ausgebrannt ist ein Schulbus am Donnerstagmorgen (28. März) im Kreis Kulmbach. Der Fahrer hatte laut Angaben von News5 nur wenige Minuten zuvor die letzten Kinder an einer Schule in Hollfeld (Landkreis Bayreuth) abgesetzt. Auf dem Rückweg auf der Staatsstraße zwischen Azendorf (Landkreis Kulmbach) und Fesselsdorf (Landkreis Lichtenfels) rauchte der Bus plötzlich. Der Fahrer hielt an, versuchte die Flammen zu löschen, konnte aber nicht mehr viel ausrichten. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, die aus den Kreisen Bamberg, Kulmbach und Lichtenfels anrückten, stand das Fahrzeug lichterloh in Flammen. Verletzt wurde News5 zufolge niemand. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 100.000 Euro. Für die Bergungsarbeiten bleibt die Staatsstraße wohl noch für mehrere Stunden voll gesperrt.

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EILMELDUNG (09:10 UHR)

Wie die Polizei soeben mitteilte, brannte am Donnerstagmorgen (28. März) ein Bus bei Kasendorf auf der Staatsstraße 2190 zwischen Azendorf (Landkreis Kulmbach) und Fesseldorf (Landkreis Lichtenfels). Laut einer ersten Angabe des Polizeipräsidiums Oberfranken befinden sich keine Personen mehr im Bus. Die Rettungskräfte der Feuerwehr sind bereits vor Ort und schon im Einsatz.



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