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Zu schnell auf der Gefällstrecke: Unfall auf der A9 bei Trockau

UPDATE (Donnerstag, 13:04 Uhr):

Gespann zu schnell auf der Autobahn unterwegs

Am Mittwochnachmittag (10. Januar) befuhr ein 62-Jähriger mit seinem Gespann die Autobahn A9 in Richtung Berlin. Er hatte sich zuvor in Mittelfranken einen gebrauchten BMW gekauft und diesen auf seinen Kleintransportanhänger geladen. Da er aber auf einem Gefällstück zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd im Kurvenbereich zu schnell fuhr, geriet das Gespann so stark ins Schlingern, dass sich der Anhänger überschlug.

Schaden von 10.000 Euro

Dabei entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro. Da das Gespann quer über alle Fahrspuren stand, konnte der Verkehr etwa eine Stunde nur über den Standstreifen geleitet werden. Es kam zu einem Stau von fünf Kilometern Länge. Der unverletzt gebliebenen Pole wurde von der Polizei wegen seiner nicht angepassten Geschwindigkeit angezeigt.

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 14:00 Uhr):

Auf der Autobahn A9 in Oberfranken kam es am Mittwochmittag (10. Januar) zu einem erneuten Unfall. Betroffen ist aktuell der Streckenabschnitt zwischen Trockau und Bayreuth-Süd in Fahrtrichtung Berlin. Nach einem ersten Bericht des TVO-Teams vor Ort kam ein Autotransporter ins Schleudern. Der Anhänger kippte daraufhin um. Alle drei Fahrstreifen in Richtung Norden sind derzeit blockiert. Die Polizei leitet den Verkehr über den Standstreifen um die Unfallstelle herum. Über mögliche Verletzte und die genaue Unfallursache ist noch nichts bekannt.

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